Montag, 18. Juni 2007

FUNFUNFUN >> press play >>

Liebe 24h-Mitmacher und K.I.K.S.-Freunde,

Für unsere grandios unspaßige Installation "funfunfun" brauchen wir noch DRINGEND tragbare Abspielgeräte.
Egal ob Discman, Walkman oder kleiner mp3-Player - alles ist willkommen!
Die Geräte werden während der 24h-Ausstellung gegen Pfand verliehen, damit sich die Besucher KIKS-Sounds anhören können und sich nicht miteinander unterhalten müssen.

Wir haben schon ein paar, aber je mehr, desto Kein Spass, und das wollen wir doch alle, oder?

Hilfe, Mails oder Anrufe an:
Jana

0341.227 6968
0176.219 857 83
jana.schuldt@gmx.net

DANKE!

Donnerstag, 14. Juni 2007

Neuigkeiten #3

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Raumplanung für Vortänzer, Vorleser, Vorführer und Aussteller:

Große Teile der Raumplanung haben wir bereits erfolgreich abgeschlossen.
Bis zum Sonntag sind alle angemeldeten Beteiligten mit einem Platz versehen.

Wer sich noch nicht angemeldet haben sollte, kann das noch bis Samstag Nachmittag mit dem Formular „Raumplanung“ auf unserer Seite www.24-Stunden-Ausstellung.de tun.

Eure Anmeldung ist DRINGENDE Voraussetzung für unsere Raumplanung.
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Fünftes und letztes Erkundungs-Frühstück

Am Sonntag, dem 17. Juni, ab 12 Uhr laden wir zum letzten Frühstück. Das ist die letzte Chance sich das Gelände vor dem Aufbau anzusehen. Für Kaffee und Tee, Brötchen, Marmelade und Honig ist natürlich gesorgt.
Wer möchte, sollte von dem mitbringen, was er selber gern zum Frühstück hat - und davon einfach etwas mehr.
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Beim Aufbau zu Beachten:

Der Aufbau beginnt am Dienstag, den 19. Juni und endet am Donnerstag, den 21. Juni, um 22 Uhr.
Der Freitag dient der Dokumentation und der Ausschilderung und der Aufbau ist dann NICHT möglich.

Bitte bringt das für Euren Aufbau benötigte Werkzeug und Hilfsmittel wie Nägel, Schrauben, Fäden etc. mit.

Für den Druck und Aushang der Exponat-Schilder sorgen wir.

Vergesst nicht die Beleuchtung Eurer Räume und die letzten Meter Stromkabel zu Eurem Platz. Am besten bringt eine 50 Meter Kabel-Trommel mit. Damit seid Ihr auf der sicheren Seite.
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Ausstellungs-Büro

Ab Dienstag sind wir mit unserem Büro im Erdgeschoß der Villa.
Wir sind dort telefonisch unter 01520-1732688 zu erreichen.

Fragen zur Raumplanung richtet Ihr bitte während der Aufbauphase an Susanne unter 0173-4469307.
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Techniker, Bürositzer, Köche und Barista gesucht.

Wer ab dem Dienstag, den 19. Juni Zeit und Lust hat, kann uns in verschiedenen Bereichen mit ihrer und seiner Mithilfe gut unterstützen.
Wichtig ist vor allem Donnerstag, der 21. Juni, Freitag und natürlich der Ausstellungs-Samstag, zum Beispiel für die Bar.

Wenn Ihr Interesse habt, auch stunden- oder tageweise, mailt bitte an:
Helfer@24-Stunden-Ausstellung.de
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BLOG

http://kunstistkeinspass.blogspot.com/

In unserem Blog kann jeder lesen und kommentieren.
Wer neue Beiträge verfassen will, schickt bitte eine kurze eMail.
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KIKS Neuigkeiten #4

erhaltet Ihr letztmalig in den Tagen vor der Ausstellung.
Bitte leert Euer eMail-Postfach auch in der nächsten Woche Mittwoch oder Donnerstag.

Herzlich - die GalerieRieRiemann

Montag, 4. Juni 2007

jetzt mit Freifunk


Seit Sonntag steht ein Freifunk-Router auf dem Dach der Fabrikantenvilla. Das heißt, ab sofort gibt es auch Internet. Wobei ein paar Besonderheiten zu beachten sind. Freifunk ist kein Internetprovider, sondern zunächst einfach nur ein kabelloses Computernetz. Nur weil einige Freifunker über Breidbandanschlüsse verfügen und diese für das Freifunknetz öffnen, ist Zugang zum World Wide Web möglich. Das funktioniert nur, solange alle Teilnehmer verantwortungsvoll mit der vorhandenen Bandbreite umgehen. Bitte keinen übermäßigen Trafic verursachen, bitte keine illegalen Dinge versuchen! Zum Mails-Checken und Surfen ist Freifunk allemal geeignet, zum Runterladen des neuen Manson-Albums definitiv nicht. Und noch etwas ist zu beachten. In Freifunknetzen dient WLAN zur Kommunikation der Router untereinander. Computer sollten per Kabel mit den Routern verbunden sein, sind sie per WLAN eingeloggt, behindert dies die Kommunikation der Router untereinander. Wer sich ausnahmsweise dennoch per WLAN verbindet, sieht zunächst eine "Splash-Seite". Wird sie bestätigt, ist der Weg ins Netz frei.

Sobald weitere Router aufgestellt sind, sollte das Gelände gut ausgeleuchtet und kabelloses Surfen möglich sein.

Info: http://wiki.freifunk.leipzig.net
Probleme? Mail an herder3@leipzig.freifunk.net

Donnerstag, 31. Mai 2007

Phänomenbetrachtung


Vielen Dank für die Einladung. Hier die erste Gretchefrage zu Kunst und Spaß: Habt ihr eine Idee von wechem Künstler diese geniale Versinnbildlichung ist? Damit meine ich die Geste, eine goldene Einkaufstasche direkt vor den Tempel zu stellen, ... schade daß ich nicht drauf gekommen bin...

... es ist schon besser so, wenn es KEINen SPASS macht!

Vergnügungsteuern sind in Deutschland als Zwecksteuern zur Finanzierung des Armenwesens aufgekommen, wofür in den mittelalterlichen Städten zunächst Abgaben auf Glücksspiele eingeführt wurden (Rennwett- und Lotteriesteuer).

Mit der Ausdehnung der Luxusbesteuerung im 17./18. Jahrhundert wurden auch andere öffentliche "Belustigungen" erfasst, für die das Preußische Allgemeine Landrecht von 1794 den Gemeinden das Besteuerungsrecht im Interesse der Armenunterstützung einräumte. Im Rahmen der Armengesetzgebung folgten Spezialvorschriften zur Besteuerung von Billards, Kegelbahnen, Bällen, Maskeraden, Schaustellungen, Theater, Konzerten und dgl. 1796 in Hamburg, 1810 in Lübeck, 1814 in Bremen, 1840 in Sachsen, 1869 in Bayern.

Das Preußische Kommunalabgabengesetz von 1893 stellt noch einmal ausdrücklich fest: "Die Besteuerung von Lustbarkeiten, einschließlich musikalischer und deklamatorischer Vorträge, sowie von Schaustellungen umherziehender Künstler ist den Gemeinden gestattet."

Die Finanznot nach dem Ersten Weltkrieg zwang das Reich, aufgrund des Ländersteuergesetzes von 1920 zur Sicherung des Finanzausgleichs den Gemeinden die Erhebung einer Vergnügungsteuer zur Pflicht zu machen. Dazu wurden 1921 vom Reichsrat als Vertretung der Länder einheitliche Bestimmungen erlassen. Seit den 30er Jahren hat mehr und mehr die "Kinosteuer" als Unterart der Vergnügungsteuer an Bedeutung gewonnen, ist aber seit den 50er Jahren infolge des Fernsehens und durch zunehmende Befreiungstatbestände stark zurückgegangen.

Das Aufkommen betrug 2000 267,0 Mio. EUR

Mittwoch, 30. Mai 2007

Kunst ist eben kein Spaß!

hallo

Danke für die einladung zum blog und für die K.I.K.S.-Ausstellung. …bin schon lange ein großer fan der 24h-ausstellungen…freu mich sehr dieses mal mitmachen zu können, bin sehr gespannt und voller schaffenskraft…
…gedanken machen, philosophieren, überlegen, etc. kann man natürlich viel zu diesem thema…aber um nicht ein allzusehr kopflastiges werk mit vielen botschaften zu bringen, habe ich das ganze "überlegen" nun verworfen und starte mit meiner grundidee durch und lasse der kreativität ihren freien lauf, mit dem wissen und vertrauen, das da was gutes entstehen wird, welches natürlich voll und ganz ernst gemeint ist…da ich von zensur und trends sowieso nichts halte – bin ich frohen mutes.
"…aber um anzukommen und aufgenommen zu werden, habe ich mich natürlich erstmal auf dem Leipziger Kunstmarkt umgesehen und die Masse so gefragt, was sie denn sehen möchten!…" hah hah hah. DAS ist SPASS!
Okay ich will euch nicht lange nerven…sondern wollte nur alle, die mitmachen unbekannterweise grüßen und viel spass und tolle ideen wünschen. Katrin

Dienstag, 29. Mai 2007

KIKS Neuigkeiten #2

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Raumplanung für Mitmacher

Am Donnerstag, dem 31. Mai beginnen wir mit der Raumvergabe.

Bitte tragt, sofern noch nicht geschehen, Eure Projektinformationen auf dem Formular unserer web-Seite ein.

Selbst wenn Euer Beitrag noch nicht im Detail geplant sein sollte, meldet Euch bitte trotzdem an. Eine Änderung oder fehlende Details könnt Ihr noch nachtragen.
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Subbotnik

Am Samstag, den 2. Juni, ab 10 Uhr dürft Ihr Hand anlegen. Wir wollen einige Räume gemeinsam be- und aufräumen. Kommt bitte zahlreich. Bei PHANTOME im letzten Jahr war die Arbeit nach wenigen Stunden erledigt.
Wir danken Falk Röhner für den anschließenden Imbiss und Bier!
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Viertes Erkundungs-Frühstück

Am kommenden Sonntag, dem 3. Juni, ab 12 Uhr laden wir zum vierten Vorbereitungs-Frühstück. Für Kaffee und Tee, Brötchen, Marmelade und Honig ist natürlich gesorgt.
Wer möchte, sollte von dem mitbringen, was er selber gern zum Frühstück
hat - und davon einfach etwas mehr.
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Helfer

Wer hat Lust und Zeit tageweise zwischen Dienstag, den 19. und Montag, den 25. Juni mitzuhelfen?

Als helfende Hand für den Aufbau, während der 24-Stunden-Ausstellung und auch für den Abbau können wir gut noch einige Helfer gebrauchen.

Uns hilft es bei der Organisation und Euch kann es viel Spaß machen. Für Verpflegung ist gesorgt.

Meldet Euch bitte: Helfer@24-Stunden-Ausstellung.de
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Förderer

Noch sind die Finanzen im grünen Bereich. Die Kosten für Druck, Versicherung etc. fallen jedoch in nächsten Wochen an.

Wir freuen uns über jede Spende! Gerne auch in Form von Kuchen oder anderen Lebensmitteln für die Aufbautage.
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Postkarten

Zum vierten Frühstück stehen die Postkarten zur Verteilung durch Euch zur Verfügung.
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BLOG

In unserem Blog kann jeder lesen und kommentieren.
Wer neue Beiträge verfassen will, schickt bitte eine kurze eMail.
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KIKS Neuigkeiten #3
erhaltet Ihr, sobald sich wieder einige Neuigkeiten angesammelt haben.


Herzlich - die GalerieRieRiemann

Presse: KREUZER Juni 2007

Montag, 21. Mai 2007

KUNST IST KEIN SPASS::


Dank an Ralf Born!

Samstag, 19. Mai 2007

KIKS Neuigkeiten #1

Es ist vollbracht. Nach bald zehn Jahren Flickschusterei durch uns, hat sich
Florian Meerwinck - Instant Design - entschlossen, die Web-Seite neu zu
entwerfen und zu produzieren. Vielen Dank.

Es lohnt sich also wieder mal, auf die Seite zu schauen. Und: Wir freuen uns
über rege Kritik.

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Mitmacher

Vielen Dank für die vielfältige Bekundung mitzumachen. Freundlicherweise
sind auch schon Zusagen aus anderen Städten eingegangen.

Sehr gerne erwarten wir weitere Beiträge. Und natürlich freuen wir uns auch
über Traumtänzer, Vorleser, Cineasten...

Um Eure Beiträge koordinieren zu können, beachtet bitte:
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Raumplanung für Mitmacher

Wir werden nach dem dritten Erkundungs-Frühstück mit der Raumplanung
und -aufteilung beginnen.

Bitte tragt, sofern noch nicht geschehen, Eure Projektinformationen auf dem
Formular unserer web-Seite ein:

http://www.24-stunden-ausstellung.de/cms/pages/kunst-ist-kein-spaDF/raumplanung.php

Eine kleine Hilfestellung findet Ihr rechts neben dem Formular.

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Helfer

Für die Unterstützung in den Tagen vor der Ausstellung haben bereits einige
Freunde der 24-Stunden-Ausstellung ihre Mithilfe zugesagt:

So werden mehrere "Handwerker", Beleuchter, Photographen, Dokumentaristinnen
und sogar ein Koch zum besten Ablauf beitragen.

Uns ist geholfen, wenn sich noch ein paar Leute melden, die ebenfalls in den
Tagen davor, oder einzelnen Tagen, dabei sind.
Bitte meldet Euch, wenn Ihr helfen könnt.

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Förderer

Wer mit auf der Fördererliste erscheinen möchte, hat vielleicht am
Monatsende noch ein wenig Geld in der Börse oder am Monatsanfang zuviel auf
dem Konto.

Über ein wenig freuen wir uns durchaus. Es wird auf jeden Fall wohlwollend
in die Veranstaltung investiert.

Genauso sind Sachspenden herzlich willkommen - zum Beispiel für die
Verpflegung der Mithelfer in den Tagen davor.

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Plakate, Postkarten...

So früh waren wir noch nie dran: Die Postkarten sind, so wie es aussieht,
Michael Berninger - culturtraeger - sei Dank, bereits nächste Woche fertig.

Das Siebdruck-Plakat wird von Lars Förster - innprime.de - bis Ende Mai
gedruckt.

Für das Motiv danken wir zum zwölften Mal in Folge dem Illustrator Thomas
Matthaeus Müller. Matthaeus hatte 1993 mit Harald Alff und Andreas Tauber
die erste 24-Stunden-Ausstellung veranstaltet.

Sven vom ZORO hat sich bereit erklärt, zwei Wochen vor der Ausstellung, auch
noch kleinformatige Plakate für den Aushang in Leipzig zu fertigen.

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Öffentlichkeit

Gerade beginnen wir für die Öffentlichkeit der Ausstellung zu sorgen.
Der Kreuzer hat eine Geschichte im Juni-Heft angekündigt.
An weiterer Publikation in Schrift und Ton arbeiten wir.

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BLOG

Zum ersten Mal haben wir einen Blog eingerichtet.

In diesem Blog kann jeder lesen und kommentieren. Wer neue Beiträge
verfassen will, schickt bitte eine kurze eMail.

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Subbotnik und viertes Erkundungs-Frühstück

Am Samstag, den 2. Juni, dürft Ihr Hand anlegen. Ab 10 Uhr werden wir uns
hoffentlich zahlreich um die eine und andere Angelegenheit kümmern.

Am Sonntag darauf laden wir zum vierten Vorbereitungs-Frühstück.

Eine Einladung für beides erhaltet Ihr noch in einer weiteren eMail.

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KIKS Neuigkeiten #2
erhaltet Ihr, sobald sich wieder einige Neuigkeiten angesammelt haben.


Herzlich - die GalerieRieRiemann

Freitag, 11. Mai 2007

POSTKARTE



Dienstag, 1. Mai 2007

Kunst ist wirklich KEIN SPASS:

Michelangelo: Ah, I know that, we all know that, what about a bit of artistic license?

Pope: Well one Messiah is what I want!

Michelangelo: I'll tell you what you want, mate! You want a bloody photographer! That's you want. Not a bloody creative artist to crease you up...

alles zusammen hier.



Montag, 30. April 2007

Einladung zum zweiten Frühstück: KUNST IST KEIN SPASS: Sonntag, 6. Mai, ab 12 Uhr

Liebe Freunde der 24-Stunden-Ausstellung,
Mitmacher, Helfer und Förderer:

Das zweite Erkundungs-Frühstück zur Vorbereitung der dreizehnten 24-Stunden-Ausstellung findet am Sonntag, dem 6. Mai, ab 12 Uhr auf dem Werksgelände WESTWERK, im ehemaligen Industriearmaturenwerk, in der Karl-Heine-Straße 87 in Plagwitz statt.

Es ist Gelegenheit, sich das Gelände anzusehen, über Ideen und Projekte zu reden und sich untereinander auszutauschen.
Wer hat solle seine Taschenlampe mitbringen.

Für Kaffee und Tee, Brötchen, Marmelade und Honig ist gesorgt.
Wer möchte, sollte von dem mitbringen, was er selber gern zum Frühstück hat - und davon einfach etwas mehr.
Bei diesem zweiten Frühstück vor Ort haben wir zwar Strom, aber noch immer kein fließendes Wasser. Um es einfacher zu gestalten bitten wir alle, nach belieben Tee oder Kaffee in Thermosflaschen mitzubringen...

Wir freuen uns über Euer Kommen.

Lasst von Euch hören und leitet die Nachricht an alle weiter, von denen Ihr wisst, dass sie daran Interesse haben.

Herzlich - die GalerieRieRiemann
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Dienstag, 24. April 2007

English

ich habe erst mal einen Kompromiss gebaut:

Ich hoffe, Ihr könnt damit leben :-)
beste grüsse - karsten







Samstag, 21. April 2007

WG: kunstspass

hello native speaker!
what´s the best way to say: "Kunst ist kein Spass" in English?
See the discussion below.
We need a meaning similar to
"Art is (mostly) a serious thing!"
Please answer, if you can help - or see the discussion here:
thanks in advance!
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Gesendet: Freitag, 20. April 2007 19:58
An: karsten
Betreff: kunstspass
....
....
auch denke ich, dass ART IS NO FUN eher "kunst MACHT keinen spaß" bedeutet. besser wäre hier vielleicht:
art isn't fun, oder gar eigentlich noch besser: art is not a joke, art is no joke. außer, natürlich, genau diese doppeldeutigkeit soll hier so zum ausdruck kommen.
das klappt aber eben nur im deutschen, dass spaß = witz = das gegenteil von ernst ist. das lustige an diesem spruch, dass er kunst ernst nehmen möchte, es als mühevolle arbeit betrachtet, und gleichzeitig als witz... nun, die engländer haben hierfür ziemlich genaue wörter, die stark definierend sind...
...
...
soweit, sogut.
lieben gruß
*sülf

Freitag, 20. April 2007

IAL Leipzig im Spiegel der Medien

Anbei ein kleines Zitat aus einem Artikel, den Meike John für die Leipziger Volkszeitung Mitte der 1990er Jahre über den Nachfolgebetrieb des "VEB Industriearmaturen und Apparatebau Leipzig" (IAL) schrieb:

Überschrift: "Armaturen-Werk Leipzig behauptet sich am Markt"
Unterzeile: "Firmenchef: Auftragslage deutlich verbessert"

"[...] 32 Mitarbeiter zählt heute die Belegschaft von Voigts Leipziger Betrieben [Anm.: Eberhard Voigt, ein gebürtiger Sachse, war der Geschäftsführer des Werks]. Eine kleine Truppe im Verhältnis zu dem mehrere hundert Mitarbeiter zählenden Vorgängorbetrieb IAL im DDR-Kombinat 'Magdeburger Armaturen-Werke'. Doch nach zahlreichen Wirren um die erste Privatisierung der IAL nach der Wende und um die Gesamtvollstreckung im Jahr 1995 ist allein die Tatsache, daß es die Traditionsfirma noch gibt, aus Voigts Sicht bemerkenswert. Im Juni 1995 hat er aus der Konkursmasse der früheren IAL das Invetar gekauft. [...]
'Unsere Auftragslage hat sich in den vergangenen Monaten zum Glück deutlich verbessert', erklärt Voigt. Industriekonzerne wie Dea, BASF, Hoechst, Hüls und die Rheinische Ruhrkohle zählten zu den Kunden. Vor allem die Kondensattechnik des Leipziger Apparatebaus sei in der chemischen Industrie und in Kraftwerken aber auch in Brauereien gefragt. Auch die Industrie-Armaturen aus Leipzig fänden trotz massiver Konkurrenz aus dem Westen wieder Abnehmer. 'Vor allem in Osteuropa hat die IAL immer noch einen guten Namen', so Voigt."

Montag, 16. April 2007

Bilder vom Gelände

Nicht abschrecken lassen und keine repräsentativen Aufnahmen erwarten: das Gelände im Rohzustand gibt es hier

De Kunst is geen pret!


Nicolas Manenti nimmt das Ausstellungsmotto sehr ernst.